LokalStadt Lüdenscheid

Haltestellen und Verkehrssicherheit im Fokus


Die Vorbereitungen für den Umzug an den Übergangsstandort sind weitestgehend abgeschlossen: Ein Umzugsunternehmen hat die letzten Möbel und Kisten am Freitag, 22. Juli, von der Grundschule Lösenbach zur ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule transportiert. Anschließend haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Lüdenscheid Kleinmaterialen und Technik an den neuen Standort gebracht. Ab der kommenden Woche startet das Kollegium der Grundschule dann mit dem Auspacken der Kisten.

Auch der Fahrplan für den Schulbusverkehr zwischen Buckesfeld und Kaiserallee steht inzwischen fest. Außerdem wurden noch diverse kleinere Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Umfeld der Albert-Schweitzer-Schule durchgeführt. Nach den Sommerferien soll die Situation an den Bushaltestellen genau beobachtet werden.

 

Für den Transport der rund 230 Grundschülerinnen und -schüler setzt die Märkische Verkehrsgesellschaft (MVG) nach den Sommerferien fünf Busse ein, die insgesamt 21 Haltestellen anfahren. An acht Stationen ist mit einer größeren Anzahl an Kindern zu rechnen, die auf den Bus warten und einsteigen – das ergab die Zuteilung der Kinder zur wohnortnächsten Haltestelle. Diese Haltestellen schauten sich Mitarbeitende der Verkehrsgesellschaft, der Polizei und der Stadt Lüdenscheid Anfang Juli bei einem Vor-Ort-Termin an.

Ergebnis: Vier Stationen bieten definitiv genug Platz. Wie es im Schulbetrieb an den vier übrigen Haltestellen – namentlich „Othlinghausen“, „Mozartstraße“, „Lisztstraße“ und „Unterm Freihof“ – aussieht, werden die MVG und der Fachdienst Schule und Sport in den ersten Tagen nach Unterrichtsbeginn (10. August) jeweils vor Ort überprüfen. Auch Hinweise der Eltern sollen berücksichtigt werden.



Stadt Lüdenscheid

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